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Mitarbeiter*in spenden Lohn/Gehalt aus Überstunden an Hochwasseropfer

Bad Bentheim / 24.08.2021
Auf Initiative von Mitarbeitenden der Diakonischer Dienst gGmbH wurde vor kurzem die Aktion „Spendet freiwillig eure Überstunden als Lohnverzicht an die Hochwasseropfer“ ins Leben gerufen. Diese Aktion hat schon jetzt zu einem beachtlichen Erfolg geführt. Bis heute wurden bereits über 7.500,00 € gesammelt. Dazu gehören neben dem Lohnverzicht auch direkte Geldspenden der Mitarbeitenden des Diakonischen Dienstes Obergrafschaft. Stellvertretend für alle Mitarbeitenden des Diakonischen Dienstes überreichte die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, Frau Lore Möllers, einen ersten Scheck an Pastor Thomas Fender,
den Geschäftsführer des Diakonischen Werkes der reformierten Kirche in Leer. „Die letzten 1,5 Jahre waren geprägt durch die Corona-Pandemie und haben unser Arbeitsfeld mit deutlich höherem Druck z.B. durch Verwaltungs-, Hygiene,- und Versorgungsaufwand überschattet. Dieser Situation konnte man nur dadurch erfolgreich begegnen, dass unsere Mitarbeitenden persönlichen Einsatz gezeigt und viele Überstunden geleistet haben. Ich finde das sehr bemerkenswert und bin sehr stolz auf unser Team. Dass Kollegen*innen ihre zusätzlich erarbeiteten Stunden als Geldspende zur Verfügung stellen und auf die wohl verdiente und notwendige Freizeit verzichten, die zur Erholung notwendig ist, zeugt von einem guten Teamgeist!“, so Geschäftsführer Eckart Kroon. Auch die Spendengelder aus der im Testzentrum Schüttorf und Bad Bentheim aufgestellten Spendenbox in Höhe von mehr als 750,-€ sind bereits dem Katastrophenschutz Diakonie für die
Hochwasseropfer gespendet worden. „Es ist ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität, der Mitmenschlichkeit und der Nächstenliebe, dass in Zeiten von Corona alles andere als selbstverständlich ist“, bedankt sich Thomas Fender im Namen der Diakonie Katastrophenhilfe. „Wir alle hoffen, mit dieser Summe einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der vielen notleidenden Menschen leisten zu können, die z.T. alles verloren haben und unser Dank gilt ausdrücklich allen Mitarbeitenden, die gespendet haben und noch spenden werden“, ergänzt Bernd Kalter, Prokurist beim Diakonischen Dienst. Die Tatsache, dass der Verzicht von Überstunden im Geldbeutel nicht direkt spürbar ist und weh tut, ist für Lore Möllers der Schlüssel zum Erfolg dieser Spendenaktion, die von der MAV begrüßt und unterstützt wurde. Die Spendenaktion wird zunächst noch bin zum Monatsende weiterlaufen und stellt aus der Sicht des Diakonischen Dienstes eine sehr niedrigschwellige Möglichkeit dar, in solchen Katastrophenfällen schnell und unbürokratisch Spenden sammeln zu können. „Vielleicht gibt es ja weitere Unternehmen, die sich dieser Möglichkeit anschließen und Spenden sammeln“ hofft Eckart Kroon.

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48455 Bad Bentheim
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